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Tutorial - RCT3 - Überschläge/Inversionen

Dieses Tutorial zeigt euch einige Inversionen, gibt Beschreibungen dazu und Infos, und am Ende gibts einen Beispieltrack, der zeigt, wie man verschiedene Inversionen miteinerander kombinieren kann. Auf "Standard-Inversionen" wie zB. der Looping oder der Corkscrew wird nicht eingegangen.


Batwing:
Der Batwing ist ein eher seltenes Element; auf der ganzen Welt gibt es nur 9 Stück (z.B. in der Achterbahn "Gouderix" im Park Asterix, oder "Montu" in Busch Gardens Tampa). Man fährt zuerst auf der einen Seite rein, wird auf den Kopf gedreht, den halben Looping runter und wieder hoch, dann raus.



CobraRoll:
Die CobraRoll ist ein sehr weit verbreitetes Element, vor allem weil sich in jedem Vekoma Boomerang eine befindet. Sie wird zum Richtungs- wechsel auf eher engerem Raum genutzt und ist (gerade wenn man sie Rückwärts fährt) ein sehr intensives Element.



Cutback:
Der Cutback ist ein einzigartiges Element der Bahn "Drachen Fire"in Busch Gardens Williamsburg. Leider wurde die Bahn meines Wissens nach geschlossen. Auch ein Element, um schnell und Intensiv die Richtung zu wechseln.



Dive Loop: Der Dive Loop ist ein seit dem Add-On Wild eigentlich sehr leicht zu bauendes Element. Es wird bei B&M recht häufig verwendet, meistens bei Floorless-Coastern. Der Zug wird während der Auffahrt um die eigene Achse gedreht, danach folgt ein halber Looping im 45°-Winkel zur Auffahrt. In RCT ist das leider nur mit einem 90°, bzw. ohne Winkel möglich, da es noch keine diagonalen Halbloopings gibt.



Reverse Dive Loop:
Der Reverse Dive Loop (auch Immelmann) ist ein - na klar - andersrum gefahrener Dive Loop. Das heißt, man fährt erst durch den halben Looping, dann folgt die Abfahrt. Sonst gibts nicht viel zu sagen.



Eine Variation des Dive Loops oder Immelmann, nur als kleiner Tipp:




Dieses Element ist sehr interessant zu fahren, weil man irgendwie "seitlich nach unten abkippt", und erstmal in den Haltebügeln hängt. Wird oft mehrfach hintereinander verwendet, zB. bei "Colossus", gleich 4 hintereinander!



Incline-Loop:
Der Incline-Loop ist eigentlich keine echte Inversion sondern ein "flach gelegter" Looping, in RCT3 so am besten nachzubauen.



Interlocking Corkscrews:
Die Interlocking Corkscrews sind eigentlich nur 2 Corkscrews, die ineinander "gedreht" wurden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Schleife am Ende zu bauen - hier dargestellt ist nur eine der vielen Möglichkeiten.



RollOver:
Der RollOver wird in jedem Vekoma Standard-SLC verwendet. Bei Achterbahntypen, die in RCT3 keine großen Halbloopings haben, kann man statt der Inlinetwists auch Corkscrews benutzen.



Zero-G-Roll:
Seit Wild! gibte es sogar schon 3 verschiedene Möglichkeiten, eine Zero-G-Roll zu bauen. Hier zeige ich aber nur die 2 realitischsten Möglichkeiten.





Beispieltrack:
Hier ein kleiner Beispieltrack, der verdanschaulichen soll, wie man verschiedene Inversionen miteinander kombinieren kann. Loop, Dive/Immelmann, ZeroG, Cobra, Blockbrakes.


Autor: MRoehrich 
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